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Geistliche Tage: Spiele das Spiel

Weg beim SonnenaufgangGeistliche Tage mitten im Sommer? So mancher mag sich wohl fragen, ob es dafür nicht geeignetere Zeiten im Verlauf des liturgischen Jahrs gibt. Was aber, wenn das Thema der geistlichen Tage 2017 in unserer Gemeinde einfach “Spielen” lautet? Passt das in geprägte Zeiten, wie es die Zeiten vor Weihnachten und Ostern sind? Und dann: Inwiefern soll “Spielen” ein geistliches Thema sein? Klingt das nicht viel zu extrovertiert, zu ausgelassen? Die beiden Referenten, die wir für die geistlichen Tage 2017 gewinnen konnten, den Leiter des geistlichen Zentrums “Friedenskirche” in Deggendorf, Pfarrer Thomas Walter, und den Priester und geistlichen Begleiter Michael Weiße, der unserer Gemeinde als Priester im Ehrenamt zugeordnet ist, schreiben in der Einladung: “Das Spiel ist ein nicht ganz so bekanntes Bild für das Leben und ein noch weniger bekanntes Bild für den Glauben. Aber wenn man sich damit befasst, dann kann es ein faszinierendes und anregendes Bild für den spirituellen Weg werden.” So laden wir dazu ein, einen Sommersonntag einmal ein bisschen anders als gewohnt zu verbringen und sich anhand des Themas Spielen Gedanken zu machen über den eigenen geistlichen Weg. Auftakt und Einführung sind am Samstag, 1. Juli, von 18:00 bis 21:00 Uhr, weiter geht es dann am Sonntag, 2. Juli, von 9:00 bis 16:00 Uhr. Bitte unbedingt anmelden – bis spätestens 23. Juni, per E-Mail oder telefonisch im Pfarramt der Gemeinde oder durch Eintragung in die Liste, die im Ökumenesaal ausliegt. Weitere Informationen hier.

Veröffentlicht in Allgemein, Startseite am 19. Juni 2017| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Meditation und Mahl

Logo 2M2 M: So lautet eine Veranstaltungsreihe, die wir im Herbst 2016 gestartet haben. Sie findet jeweils am 3. Sonntag eines Monats abends um 18:00 Uhr im Ökumenesaal (gleich neben unserer Kirche St. Katharina) statt. 2 M steht für Meditation und Mahl. Unter Meditation ist bei dieser Veranstaltungsreihe eine Körperwahrnehmungsübung und eine 20-minütige angeleitete Stille zu verstehen. Der Begriff “Mahl” deutet auf die Feier der Eucharistie hin, d.h. Körperwahrnehmungsübung und Stille sind in eine schlichte Eucharistiefeier integriert. Das Angebot soll eine Möglichkeit sein, den Sonntag (oder das Wochenende) abzuschließen. Angeleitet werden die Abende jeweils von Priester Michael Weiße. Der nächste Termin ist am Sonntag, 16. Juli.

Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 16. Mai 2017| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Neuer Dekan eingeführt

Burg Altleiningen

Burg Altleiningen

Im Rahmen des Dekanatswochenendes, das vom 12. bis 14. Mai auf der Burg Altleiningen stattfand, hat Bischof Dr. Matthias Ring im großen Saal der Burg den neuen Dekan Bernd Panizzi in sein Amt eingeführt. Der 61-jährige Heidelberger Pfarrer war am 18. März in der Schlosskirche in Mannheim von der Dekanatsversammlung gewählt worden. Bernd Panizzi wird zuständig sein für die Gemeinden Baden-Baden, Dittelsheim-Heßloch, Heidelberg, Karlsruhe, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Offenburg und Stuttgart, die das Dekanat Nordbaden-Württemberg mit Rheinland-Pfalz/Süd bilden. Das Dekanatswochenende, das jährlich stattfindet, seit 2002 in der Jugendherberge Burg Altleiningen, führt Mitglieder aus allen Gemeinden zusammen. Für die Vorbereitung und Gestaltung ist jeweils eine Gemeinde verantwortlich.

Veröffentlicht in Allgemein, Startseite am 9. Mai 2017| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Bernd Panizzi ist neuer Dekan

Dekan Panizzi nach der Verkündigung des Wahlergebnisses in der Mannheimer Schlosskirche

Dekan Panizzi nach der Verkündigung des Wahlergebnisses in der Mannheimer Schlosskirche

Beinahe einstimmig hat die Dekanatsversammlung des Dekanats Nordbaden-Württemberg mit Rheinland-Pfalz/Süd am 18. März 2017 den Heidelberger Pfarrer Bernd Panizzi zum neuen Dekan gewählt. Lediglich eine Enthaltung gab es, verkündete Wahlleiter Gerd Winter aus der Gemeinde Mannheim das Ergebnis. Der 61-jährige Priester, der 1982 die Priesterweihe empfangen hat und seit 1996 für die Gemeinde Heidelberg/Ladenburg zuständig ist, tritt damit die Nachfolge des früheren Mannheimer Pfarrers Johannes Theil an, der im Juli 2015 in den Ruhestand gegangen ist. Bis zur Wahl hat Panizzi auf Wunsch von Bischof und Synodalvertretung das Amt des Dekans kommissarisch ausgeübt. In seiner kurzen Vorstellungsansprache hob Panizzi, der bis Ende Februar auch Lehrbeauftragter für Pastoraltheologie am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn gewesen war, die Moderation der monatlich stattfindenden Pastoralkonferenz und die von der Synodal- und Gemeindeordnung des Bistums geforderte, alle drei Jahre fällige Visitation der Gemeinden als Schwerpunkte hervor. Die Pastoralkonferenz ist das Forum der Geistlichen im Dekanat, insbesondere der fünf hauptamtlichen Pfarrerinnen und Pfarrer. Für die Visitationen stellt Panizzi sich ein geschwisterliches, partnerschaftliches Verhältnis vor; es ginge darum zu schauen, wie es den ganz unterschiedlichen Gemeinden gelingt, die biblisch bezeugten Grundaufgaben zu erfüllen: die Feier der Liturgie, das Zeugnis-Geben, die Diakonie und die Gemeinschaft. Zum Dekanat Nordbaden-Württemberg mit Rheinland-Pfalz/Süd gehören die Gemeinden Baden-Baden, Dittelsheim-Heßloch, Heidelberg, Karlsruhe, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Offenburg und Stuttgart. Die Einführung des neuen Dekans durch Bischof Dr. Matthias Ring erfolgt am Sonntag, 14. Mai 2017, im Rahmen des Dekanatswochenendes in Altleiningen.

Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 18. März 2017| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Bisher erschlossene Bilder zu den Sonntagsevangelien

Bis Ostern werden wir uns das Evangelium in den Sonntagsgottesdiensten durch Bilder erschließen lassen. Bisher wurden folgende Bilder verwendet:

Veröffentlicht in Allgemein, Startseite am 10. März 2017| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Jahrbuch 2017 erschienen

Jahrbuch_2017Das neue Jahrbuch des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland ist da. Unter dem Leitthema “Zeit” enthält es eine Fülle von Beiträgen, die ein eigenes Redaktionsteam zusammengetragen und teilweise auch selbst erarbeitet hat. Sie tragen Titel wie “Zeit – meine Zeit”, “Geschenkte Zeit”, “Wie nur die Zeit vergeht…”, “Meine Zeit steht in deinen Händen”, “Ich habe keine Zeit”, “Von Ewigkeit zu Ewigkeit”… Des weiteren enthält das 120 Seiten starke Heft, das 5,00 Euro kostet, den Liturgischen Kalender für das Kirchenjahr 2016/2017, es werden unter dem Thema “Menschen heute” Persönlichkeiten aus den Gemeinden des Bistums vorgestellt, sehr beliebt sind alljährlich die Gemeindeportraits (dieses Mal sind es die Gemeinden Bottrop, Berlin, Offenbach, Würzburg und das Geistliche Zentrum Friedenskirche in Deggendorf), außerdem wird auch dieses Mal die Frage erläutert: “Was ist alt-katholisch?”, und zu guter Letzt folgen die Adressverzeichnisse aller alt-katholischen Kirchen der Utrechter Union sowie der Kirchen, mit denen diese in voller kirchlicher Gemeinschaft stehen. Ab sofort liegt das Jahrbuch 2017 in den Schriftenständen von Kirche und Ökumenesaal aus.

Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 20. November 2016| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Kirchenvorstand bildet Ressorts

Der Kirchenvorstand hat die im April 2016 auf den Weg gebrachte neue Aufgabenverteilung dahingehend modifiziert, dass er die Funktion des Schriftführers neu definiert hat. Aufgabe des Schriftführers ist es, sich darum zu kümmern, dass die kirchlichen Vorschriften, die für die Tätigkeit des Kirchenvorstands gelten, eingehalten und seine Beschlüsse zeitnah umgesetzt werden. Er berät den Kirchenvorstand anlassbezogen im Rahmen seiner Möglichkeiten auch in anderen Rechtsfragen, trägt jedoch keine generelle anwaltliche Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der Handlungen des Kirchenvorstands. Zum Amt des Schriftführers gehört es nicht, die Protokolle der Sitzungen zu führen. Dies obliegt dem jeweiligen Protokollführer. Der Schriftführer übernimmt nach Bedarf und Möglichkeit weitere Aufgaben, die sich auf Schriftverkehr, Verwaltung und Darstellung der Kirche beziehen.

Zum Schriftführer hat der Kirchenvorstand Klaus Juchart gewählt.

Ansonsten gilt die Aufgabenverteilung vom April 2016; sie orientiert sich an der in der Synodal- und Gemeindeordnung (SGO) vorgegebenen Aufgabenumschreibung (vgl. § 53 SGO):

Bereich Verantwortung (vgl. § 53, Abs. 3 SGO):

  • Vorsitz des Kirchenvorstands = Verwaltung. Vom Kirchenvorstand gewählt: Dieter Schütz
  • Liegenschaftsverwaltung materiell. Verantwortlich: Klaus Kohl
  • Finanzen (dazu gehört auch die finanzielle Seite der Liegenschaftsverwaltung). Verantwortlich: Kirchenrechner Dr. Michael Grieb
  • Bau. Verantwortlich: Stephan Däfler

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Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 16. November 2016| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

1. Teil Außensanierung abgeschlossen

Foto: Stephan Däfler

Foto: Stephan Däfler

Seit dem 4. November ist das Gerüst, das unsere Kirche sechs Monate umgeben hatte, weg; der erste Teil der Außensanierung ist damit abgeschlossen. Architekt Stephan Däfler, der die Sanierungsarbeiten vom Kirchenvorstand her begleitet hat – die Bauaufsicht lag bei der Firma AeDis – schreibt dazu: “Wer sich daran erinnert, welch trauriges Erscheinungsbild unsere Katharinenkirche noch im Frühjahr abgab – da bröselte der Mörtel, dort brachen schon ganze Steine ab, und hie und da war sämtlicher Zierrat und Ornament verwittert durch die Jahrtzehnte währende Bewitterung – ja wer dies vor Augen hat, kann nunmehr nach Abschluss unseres ersten Bauabschnitts ein selbstbewusst strahlendes Eingangsportal bewundern. Dieser einladende Anblick mag tatsächlich einladen gerne einzutreten. Und wer es genau wissen will: die ausgetauschten Natursteine sind Stubensandsteine und stammen aus Waldenbuch und die Armierung des Fugenmörtels stammt – ohne Witz – vom Hällischen Landschwein – das Gute liegt manchmal so nahe!”

Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 7. November 2016| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Synode setzt sich mit Sakramententheologie auseinander

synode2Kann man die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare dem Sakrament der Ehe gleichstellen? Kann man sie als Sakrament ansehen? Nicht erst bei der am Sonntag, 2. Oktober, zu Ende gegangenen 60. Synode des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland ist diese Frage aufgekommen. Schon vor zwei Jahren wurde sie bei der 59. Synode gestellt – und zwar in Form eines Antrags. “Die Synode möge darüber beraten, ob das Sakrament der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften zugelassen werden kann”, hieß es damals. Des weiteren wurde seinerzeit gefordert, den Bereich Ehe, Partnerschaft, Wiederverheiratung theologisch anzuschauen und für Pastoral und Liturgie fruchtbar zu machen, eventuell auch mit neuen Regelungen. Seitdem gibt es im Bistum einen Gesprächsprozess über diesen Themenkomplex. In zwei Referaten wurden die rund 120 Abgeordneten aus den Gemeinden und dem Kreis der Geistlichen im Ehrenamt über den augenblicklichen Stand informiert. Anschließend hatten sie Gelegenheit, sich mit dem Gehörten in Kleingruppen auseinanderzusetzen. Dabei wurde klar: Es geht weder darum, sich per Synodenbeschluss im Bereich Ehe, Partnerschaftssegnung und Sakrament theologisch festzulegen oder gar ein weiteres Sakrament einzuführen, noch all diejenigen in der Kirche, die sich schwertun mit einem Eheverständnis, das auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften einbezieht, auszugrenzen. Aber es hat sich gesellschaftlich vieles verändert, und das gilt es ernst zu nehmen und theologisch zu bewerten. Damit nicht nur Fachleute und Synodenabgeordnete, sondern alle Interessierten darüber diskutieren können, wird der Gesprächsprozess in den kommenden Jahren auch vor Ort, in den Dekanaten, geführt werden. (mehr …)

Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 4. Oktober 2016| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Bischof Matthias veröffentlicht Hirtenbrief

Hirtenbrief_Ring“Ich + Wir”: So ist der erste Hirtenbrief überschrieben, den Bischof Matthias gerade veröffentlicht hat. Das in einer sehr ansprechenden, 40-seitigen Broschüre erschienene Schreiben setzt sich mit dem Spannungsverhältnis “Mein persönlicher Glaube und der Glaube der Kirche” auseinander. “Man mag es als unbefriedigend empfinden”, heißt es im Klappentext des Heftes, “wenn der persönliche Glaube in einem Spannungsverhältnis zu dem steht, was man den Glauben der Kirche nennt, denn diese Spannung kann wehtun. Sie kann aber auch Quelle der Inspiration und Garant jener Dynamik sein, ohne die alles Nachdenken über Gott erstarrt. Bischof Matthias Ring beleuchtet in seinem Hirtenbrief dieses Spannungsfeld, insbesondere im Bereich der Liturgie.” Die Broschüre kostet 1,00 Euro und kann über das Pfarramt bezogen werden. Sie liegt außerdem im Schriftenstand von Kirche und Ökumenesaal aus. In nächster Zeit ist geplant, über das Schreiben einen thematischen Kirchenkaffee zu veranstalten, in ähnlicher Weise, wie das an den Diakoniesonntagen gehandhabt wird. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Veröffentlicht in Neuigkeiten, Startseite am 29. Mai 2016| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner