Kategorie-Archiv: Allgemein

Fronleichnam: Gemeinsam Eucharistie feiern

EucharistieFronleichnam an getrennten Tischen: Aus alt-katholischer Sicht ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Ausgerechnet das Sakrament, das Gemeinschaft schenkt, lässt sich nicht glaubwürdig feiern, indem Menschen aus anderen christlichen Kirchen nicht zur Kommunion kommen dürfen. Deshalb feiern die Stuttgarter evangelische Leonhardsgemeinde und die Stuttgarter alt-katholische Gemeinde den Danktag für die Eucharistie (Fronleichnam) gemeinsam. Sie tun das auch im Bewusstsein, dass dieser Tag katholischerseits in früheren Zeiten gern genutzt wurde, um sich abzugrenzen. Und sie tun es, weil das deutsche alt-katholische Bistum und die Evangelische Kirche in Deutschland 1985 eine Vereinbarung getroffen haben, sich bei gemeinsamen Feiern der Eucharistie gegenseitig zur Kommunion bzw. zum Abendmahl einzuladen. Der Gottesdienst, der in der alt-katholischen Kirche St. Katharina stattfindet, beginnt am 20. Juni 2019 um 19:00 Uhr.

Veröffentlicht in Allgemein am 17. Juni 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Bibelkurs Die Lesungen der Osternacht

EvangeliarDie Osternacht ist ursprünglich eine Vigil, eine Nachtwache. Das der Militärterminologie entliehene Wort bezeichnet schon früh einen Gottesdienst, der “vor dem Hahnenschrei” gefeiert wurde, also in der Nacht, und der vor allem aus Hymnen und Psalmen bestand. Eine besondere Gestalt erfuhr er in der Nacht vom Samstag zum Sonntag. Vor allem in den Klöstern war es üblich, sich für die Vigil eine ganze Nacht Zeit zu nehmen und sie mit einer Vielzahl von Lesungen zu begehen. Das galt in gleicher Weise auch für die Osternacht. War sie anfangs noch durch einen Trauer- und einen Freudenteil geprägt – eine Aufteilung der Feier auf mehrere Tage, wie das heute üblich ist, gab es anfangs nicht – standen später vor allem Lesungen aus der Heilsgeschichte im Vordergrund, angefangen von der Schöpfung bis hin zur Vision der Völkerwallfahrt zum Zion. Aus den in früher Zeit bezeugten zwölf Lesungen sind uns heute sieben geblieben, die jedoch in den allerwenigsten Fällen sämtlich zu Gehör gebracht werden. Das gilt auch für die Praxis in unserer Gemeinde. Um einen Überblick über alle vorgesehenen Lesungen der Osternacht bekommen und sich mit den Texten, die in der Regel ja nicht ausgelegt werden, auch inhaltlich auseinandersetzen zu können, bietet die Alt-Katholische Gemeinde Stuttgart einen 8-teiligen Bibelkurs zu den Lesungen der Osternacht an. Eine Teilnahme an allen Abenden wird schon des inneren Zusammenhangs wegen empfohlen, ist aber nicht Voraussetzung – d.h. man kann auch nur an einzelnen Abenden teilnehmen. Die Abende, die im Ökumenesaal neben der alt-katholischen Kirche St. Katharina stattfinden, beginnen jeweils um 19:30 Uhr und enden gegen 21:30 Uhr.

Termine:

  • Mo 11.02.2019: Einführung
  • Mo 18.02.2019: Schöpfung (Genesis 1,1 – 2,4a oder Genesis 2,4b-24)
  • Mo 11.03.2019: Noach (Genesis Kap. 6-9)
  • Mo 18.03.2019: Die Erprobung Abrahams (Genesis 22,1-18)
  • Di 14.05.2019: Rettung am Roten Meer (Exodus 14,15-27a; 15,19-21)
  • Di 21.05.2019: Die Quellen des Heils (Jesaja 55,1-11)
  • Di 28.05.2019: Das neue Herz und der neue Geist (Ez 36,16-28)
  • Mo 03.06.2019: Vision von der Auferweckung Israels (Ez 37,1-14)
Veröffentlicht in Allgemein am | Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Weißer Sonntag – und was er bedeutet

Wird nach der Taufe überreicht: das Taufkleid

Wird nach der Taufe überreicht: das Taufkleid

“Weißer Sonntag” – so lautet die Bezeichnung für den Sonntag nach Ostern. Viele bringen das mit der Erstkommunion in Verbindung, die traditionell an diesem oder auch an anderen Sonntagen der Osterzeit gefeiert wird. Sie denken dabei an die weißen Gewänder, die die Kinder vielerorts tragen, oder an die weißen Kleider, die von den Mädchen getragen werden. So ganz abwegig ist das nicht einmal, denn die weißen Kleider bei der Erstkommunion erinnern an das weiße Kleid der Taufe – die Erstkommunion steht ebenso wie die Firmung in einem engen Bezug zur Taufe. Man kann das heute sehr schön sehen bei der Taufe Erwachsener. Sie empfangen in der einen Feier nicht nur die Taufe, sondern werden unmittelbar darauf auch gefirmt, und im weiteren Verlauf des Gottesdienstes, in dem in der Regel immer die Eucharistie gefeiert wird, nehmen sie zum ersten Mal am Mahl Jesu teil. Bei der Feier der Taufe ist ein Ritual die Übergabe des weißen Kleides. “Empfange das weiße Kleid als Zeichen der Freude”, wird dabei gesagt. “Du hast in der Taufe Christus angezogen. Bleibe in ihm, und er bleibt in dir.” In den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte, als fast ausschließlich Erwachsene getauft wurden, trugen die Neugetauften das weiße Kleid acht Tage lang. Einziger Tauftermin war in der Osternacht, d.h. das Kleid wurde dann während der ganzen Osteroktav getragen – und zwar dann, wenn die Neugetauften zu weiteren Unterweisungen zusammenkamen. Am Sonntag danach aber gaben sie nach dem Gottesdienst ihr Kleid wieder zurück – daher die Bezeichnung “Weißer Sonntag”. In der Alt-Katholischen Gemeinde Stuttgart bereiten sich zurzeit zwei Erwachsene auf die Taufe vor. Sie findet an Pfingsten statt. Pfingsten war in der alten Kirche der alternative Tauftermin für solche, die – z.B. weil sie krank geworden waren – nicht in der Osternacht getauft werden konnten. Am “Weißen Sonntag” feiert die Gemeinde ganz gewöhnlich ihren sonntäglichen Gottesdienst und begeht darin den Abschluss der festlichen Osteroktav.

Veröffentlicht in Allgemein am 23. April 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Biblische Texte für die Osterfeiern

Kreuz_KarfreitagDie Osterfeiern, die am Gründonnerstagabend beginnen und in die Feier der Osternacht einmünden, stellen die wichtigsten Feiern des liturgischen Jahres dar. Wer sich darauf schon zu Hause einstimmen möchte, kann hier auf die jeweiligen biblischen Texte zurückgreifen. Weitere Elemente der Feiern, z.B. Gebete des Tages und der erste Teil des Eucharistiegebets, der im Unterschied zum zweiten Teil wechselt und auf den jeweiligen Feieranlass bezogen ist, können dem Menü “Zum Sonn- oder Feiertag” entnommen werden. Allerdings finden sich hier nur die jeweiligen Texte für den nächsten anstehenden Gottesdienst.

Veröffentlicht in Allgemein am 19. April 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Feier der Versöhnung

Rembrandt_Verlorener_SohnZur inneren Vorbereitung auf das Osterfest findet am Sonntag, 7. April 2019, um 9:30 Uhr in unserer Stuttgarter Kirche St. Katharina eine Feier der Versöhnung statt. Bereits im 19. Jahrhundert haben die Alt-Katholiken die damals äußerst umstrittene Praxis des Bußsakraments reformiert. Dazu gehörten die Abschaffung der Verpflichtung zur Beichte mindestens einmal im Jahr und die Beschränkung des Sakraments allein auf die Ohrenbeichte. Seit 1877 gibt es deshalb im deutschen Bistum die Praxis, das Bußsakrament auch in gemeinschaftlicher Form zu feiern – mit sakramentaler Lossprechung. Selbstverständlich ist auf Wunsch weiterhin das persönliche Beichtgespräch möglich, allerdings nicht in einem Beichtstuhl, der ohnehin erst spät in die Kirchen kam. Da der alten Kirche, an deren Praxis sich die Alt-Katholiken oft orientieren, eine Verquickung von Bußsakrament und Eucharistiefeier fremd war – sie sah darin unabhängige, eigenständige Feiern – gehört zur alt-katholischen Eucharistiefeier kein Bußakt zu Beginn. Das Bußsakrament, das im deutschen Bistum der Alt-Katholiken lieber “Feier der Versöhnung” genannt wird, ist eigentlich ein sehr heilsames Sakrament, in dem es darum geht, die liebende Vergebungsbereitschaft Gottes zu erfahren, wie sie auch in vielen Begebenheiten, von denen die Evangelien erzählen, zum Ausdruck kommt – etwa in der Begegnung Jesu mit der Sünderin (Lukas 7,36-49).

Veröffentlicht in Allgemein am 1. April 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Taufskrutinien

Symbol Taufkatechumenat“Skrutinium” heißt Prüfung. Unter Taufskrutinien sind allerdings nicht so sehr Prüfungen im klassischen Sinn gemeint, sondern drei Gottesdienste, in denen die Gemeinde in besonderer Weise für die Taufkandidatinnen und Taufkandidaten betet. Sie greift damit einen alten Brauch auf, der bis in die ersten Jahrhunderte der Kirchengeschichte zurückgreift. Damals waren die Christinnen und Christen gesellschaftlich eine Minderheit, auch in religiöser Hinsicht. Gerade für die Neuen in ihren Reihen war es deshalb nicht leicht, dem Ruf des Evangeliums zu folgen und damit oft andere ethische Haltungen einzunehmen, als die Gesellschaft sie praktizierte. Man sprach von einem Herrschaftswechsel: Die Taufbewerberinnen und Taufbewerber sollten der Herrschaft des üblichen Götterkultes absagen und sich unter die Herrschaft des Evangeliums bzw. unter die Herrschaft Jesu Christi stellen. Aus Erfahrung wusste man aber, dass das leichter gesagt als getan war. Und so bürgerte es sich ein, in den Wochen vor der Taufe – das heißt vor Ostern, denn getauft wurde in der Regel in der Osternacht – so oft es möglich war, den Taufbewerberinnen und Taufbewerbern als Zeichen der Stärkung die Hände aufzulegen und für sie zu beten. Damit dies nicht nur im Hintergrund, etwa anlässlich des Taufunterrichtes, geschah, sondern auch öffentlich, während der Gemeindeversammlung, bildeten sich schließlich drei Sonntage vor Ostern heraus, an denen eben dies geschah – und zusätzlich wurden den Taufbewerberinnen und Taufbewerbern, aber auch allen anderen Gemeindemitgliedern besondere biblische Texte zur Taufe verkündigt: auch dies ein Zeichen der Stärkung. Die damals verwendeten Texte werden bis heute dort verkündigt, wo an Ostern (oder in den Wochen danach) die Taufe Erwachsener ansteht. Beides, die Verkündigung und das Gebet unter Handauflegung, wird als “Taufskrutinium” bezeichnet, vielleicht, damit die Taufbewerberinnen und Taufbewerber sich prüfen können, ob sie sich stark genug fühlen für den Herrschaftswechsel. In der alt-katholischen Gemeinde Stuttgart haben wir am 24. März mit den Taufskrutinien begonnen; weitere Termine sind am 31. März um 11:15 Uhr und am 7. April um 10:00 Uhr.

Bibeltexte zum Taufskrutinium am 24. März 2019

Bibeltexte zum Taufskrutinium am 31. März 2019

Bibeltexte zum Taufskrutinium am 7. April 2019

Veröffentlicht in Allgemein am 27. März 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Kathy’s Vesper beginnt wieder

KAVELOGONach dreimonatiger Pause beginnt am Sonntag, 31. März, um 17:17 Uhr wieder Kathy’s Vesper. Bis einschließlich zum 24. November lädt das Kathy’s-Vesper-Team jeweils am letzten Sonntag eines Monats zu einem kurzen Abendgottesdienst in die Kirche und einem anschließenden Abendessen in den Ökumenesaal ein. Die Einladung richtet sich an alle Menschen rund um die alt-katholische Kirche St. Katharina, deren Geldbeutel am Monatsende mehr oder weniger leer ist, darunter bewusst auch an solche, die wohnungslos sind. Kathy’s Vesper gibt es bereits seit 1997. Das ehrenamtlich arbeitende Kathy’s-Vesper-Team freut sich über interessierte diakonische Menschen, die darin mitarbeiten möchten.

KAVELOGO

Veröffentlicht in Allgemein, Neuigkeiten am 25. März 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Eine weitere Kandidatin für den Kirchenvorstand

Bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, 17. März, um 10:00 Uhr werden turnusmäßig drei der insgesamt sechs Plätze im Kirchenvorstand neu besetzt. Bis zum Redaktionsschluss für den Gemeindebrief “kontakt” (Monate Februar/März 2019) – das war am 6.01.2019 – hatten unter den vielen angesprochenen Gemeindemitgliedern nur zwei zu einer Kandidatur Ja gesagt. Erfreulicherweise konnte Anfang Februar noch eine dritte Kandidatin gewonnen werden. Doch die Freude ist gedämpft, denn eine wirkliche Wahl kommt auf diese Weise nicht zustande; die wahlberechtigten Gemeindemitglieder (bei Wahlen gilt die Stimmberechtigung bereits ab 16 Jahren) können höchstens dadurch Akzente setzen, dass sie nicht alle drei Stimmen vergeben. Außerdem wird es für den Fall, dass ein Mitglied des Kirchenvorstands vorzeitig aus dem Gremium ausscheiden muss, keine Nachrückerinnen und Nachrücker geben. Die Synodal- und Gemeindeordnung sieht deshalb vor, dass bei nächster Gelegenheit – frühestens bei der Herbstgemeindeversammlung – eine Nachwahl von Ersatzpersonen stattfinden muss. Die Gemeindeversammlung ist im deutschen alt-katholischen Bistum das höchste Beschlussorgan auf Gemeindeebene. Sie muss mindestens einmal im Jahr zusammentreten und die Rechenschaftsberichte von Pfarrer und Kirchenvorstand entgegennehmen sowie den Haushaltsplan für das laufende Jahr beschließen. Bei Immobilienkäufen und ähnlichen größeren Vorhaben muss sie ebenso gehört werden wie die Synodalvertretung auf Bistumsebene. Vornehmste Aufgabe der Gemeindeversammlung ist die Wahl des Pfarrers oder der Pfarrerin. In Stuttgart steht in diesem Jahr noch eine solche Wahl an, da Pfarrer Joachim Pfützner mit dem 31. Juli 2019 in den Ruhestand verabschiedet wird.

Aktuelle Liste der Kandidatinnen für die Erneuerungswahl zum Kirchenvorstand

Veröffentlicht in Allgemein, Neuigkeiten am 13. März 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner

Taufe ist das Thema der österlichen Bußzeit

AchtsamkeitTaufe ist das Thema der diesjährigen österlichen Bußzeit, weil wir in der alt-katholischen Gemeinde Stuttgart das Glück haben, dass eine Frau und ein Mann gern die Taufe empfangen möchten. Auch wenn das inzwischen häufiger vorkommt: Für eine Gemeinde ist es nach wie vor etwas Besonderes. Denn um die Taufe bitten heißt: Jemand hat sich von Gott, von Gottes Wirken an uns Menschen, von Gottes Verheißungen ansprechen lassen. Und das mitten in einer Zeit, die als säkular charakterisiert wird, als profan und kirchenunabhängig. Das ist ein Erlebnis und kann nachdenklich machen. Könnte Gott auch mich mitten in dieser Zeit erreichen? Würde ich heute Ja sagen zu seiner Botschaft? Würde ich darin etwas entdecken, was mein Leben bereichert, ihm vielleicht Sinn gibt?

In den ersten beiden Jahrhunderten der Kirchengeschichte war die Situation für die Christinnen und Christen ähnlich. Sie stellten, gesellschaftlich gesehen, eine Minderheit dar. Und in religiöser Hinsicht mussten sie sich entscheiden – gegen den Götterkult ihrer Zeit, gegen göttliche Ambitionen auch der römischen Kaiser. Sich zum Christentum zu bekehren hatte seinen Preis. Entsprechend war die Taufvorbereitung aufgestellt. Drei Jahre dauerte üblicherweise die erste Phase, in der es darum ging, den christlichen Glauben kennenzulernen und in die christliche Gemeinde hineinzuwachsen. Wer dann weitermachen und sich taufen lassen wollte, musste sich zunächst einer Prüfung unterziehen. Bürgen mussten bezeugen, dass ihr Schützling “ehrenwert gelebt, die Witwen geehrt, die Kranken besucht und alle guten Werke ausgeführt” hat (so eine Anweisung aus dem 3. Jahrhundert). War das der Fall, wurde er oder sie in den Kreis derer aufgenommen, die in der Osternacht getauft werden sollten. Es begann dann eine Intensivzeit der Taufvorbereitung, die in den meisten Fällen in die Wochen vor Ostern fiel. Was wir heute “Österliche Bußzeit” oder “Fastenzeit” nennen, war ursprünglich einmal die Intensivzeit der Taufvorbereitung. Und das merkt man dieser Zeit noch heute an.

Wir werden uns in der alt-katholischen Gemeinde Stuttgart also in den 40 Tagen vor Ostern mit den beiden Taufbewerbern auf den Weg machen und dies zum Anlass nehmen, über unsere eigene Taufe nachzudenken. Am Ende dieses Weges steht für die Taufkandidaten die Taufe und für uns die Taufgedächtnisfeier, in der uns die gleichen Fragen gestellt werden, die auch den Taufkandidaten gestellt werden. Unterwegs werden wir ihre Aufnahme in den Katechumenat (Kurs zur Taufvorbereitung) und einige besondere Gebete für sie miterleben. Beide Kandidaten werden allerdings nicht in der Osternacht, sondern erst an Pfingsten getauft.

Veröffentlicht in Allgemein am 2. März 2019| Kommentare deaktiviert | Autor: Joachim Pfützner